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Vedanta

Uraltes Wissen der Menschheit

Vedanta bedeutet wörtlich “Ende der Veden”. Die Veden sind die ältesten Weisheitsschriften der Menschen. Der letzte Teil der Veden sind die Upanishaden, deren erhabene Philosophie den Namen Vedanta trägt und auch große Philosophen des Westens wie z. B. Arthur Schopenhauer stark beeinflusst hat.

Das Absolute Sein erkennen...

Vedanta ist eines der sechs großen philosophischen Systeme der indischen Philosophie. Die Aussagen des Vedanta sind nicht-dualistisch und besagen, dass Befreiung nicht durch Rituale, Handlungen, Pflichten oder Wohltätigkeit erlangt werden kann. Ziel des Vedanta ist die Erkenntnis von Brahman (das Absolute Sein), jenseits der Illusion (Maya) der Welt und des eigenen Geistes. Diese letzte Wirklichkeit befindet sich jenseits des Bereiches des begrenzten Intellekts und der erfahrbaren Welt.

... und verwirklichen

Vedanta ist ein Ideal, das durch die praktischen Methoden des Yoga erlangt werden kann. Vedanta lehrt, dass jedes Individuum seinem tiefsten Wesen nach mit dem höchsten Selbst eins ist. Es erinnert uns also an unsere wahre Natur. In uns allen wohnt ein gemeinsames Selbst oder Bewusstsein. Darum rät uns Vedanta, das Gefühl der Individualität, den Glauben an „ich“ und „mein“ zu überwinden und uns mit einer aus sich selbst existierenden und strahlenden Essenz zu identifizieren – das Selbst in uns und in allen Wesen zu sehen. Vedanta lehrt die Einheit allen Lebens und die Einheit des Bewusstseins.

 


Der große Philosoph Shankaracharya

Mehr über Vedanta

Vedanta - wie erlernen?

Vedanta heißt übersetzt "Das Ende der Veden" (Veda = Wissen). Es handelt sich um die Gedankenschule, die sich großteils auf die Upanishaden bezieht. Gemeint ist die Philosopie der Einheit, das Ende (Ziel) allen Wissens.

Ausführlich behandeln wir dieses Thema in unseren Yogalehrerausbildungen.

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