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Meditation in 12 Schritten

  1. Suchen Sie sich einen besonderen Platz für die Meditation; das schafft eine Atmosphäre, die den Geist beruhigt.
  2. Wählen Sie eine Zeit, zu der Ihr Geist von alltäglichen Belangen unbelastet ist – Morgen- und Abenddämmerung sind ideal.
  3. Behalten Sie Ort und Tageszeit bei; das hilft dem Geist, sich schneller zu beruhigen.
  4. Halten Sie Rücken, Nacken und Kopf in einer geraden Linie. Setzen Sie sich mit dem Gesicht nach Norden oder Osten.
  5. Bringen Sie Ihren Geist für die Zeit der Meditation zur Ruhe.
  6. Regulieren Sie Ihre Atmung – beginnen Sie mit fünf Minuten tiefer Atmung, dann verlangsamen Sie die Atmung.
  7. Atmen Sie rhythmisch – je drei Sekunden für Ein- und Ausatmen.
  8. Lassen Sie Ihren Geist zunächst frei schweifen – er wird nur noch unruhiger, wenn Sie ihn zur Konzentration zwingen.
  9. Nun bringen Sie den Geist zum Konzentrationspunkt Ihrer Wahl, entweder das „Dritte Auge“ – der Punkt zwischen den Augenbrauen – oder der Herzchakra in der Mitte des Brustkorbes.
  10. Bleiben Sie die ganze Sitzung über bei diesem Konzentrationspunkt.
  11. Meditation kommt, sobald Sie einen Zustand des reinen Denkens erreichen. Sie behalten jedoch noch Ihr Bewusstsein der Dualität.
  12. Nach langer Übung verschwindet die Dualität, und Samadhi, der überbewusste Zustand wird erreicht.

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