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Lebensenergie

“Wenn der Atem wandert, dann ist der Geist unruhig. Aber wenn der Atem still ist, ist es auch der Geist.” (Hatha Yoga Pradipika)

Atmung – Lebensenergie für Körper und Geist

Atem ist Leben. Der Mensch kann tagelang ohne Nahrung oder Wasser leben. Ohne Atmung stirbt er aber innerhalb von Minuten. Daher ist es erstaunlich, wie wenig Aufmerksamkeit im normalen Leben der Bedeutung des richtigen Atmens gewidmet wird.

Yoga – die Energie fließen lassen

Das Wesentliche an allen Yogaübungen ist die Bewegung der Lebensenergie, auf Sanskrit Prana genannt. Prana ist feinstoffliche Energie, die sowohl den Körper als auch den Geist belebt. Verschiedene Pranayamas (Atemübungen) bringen die Pranaströme zum Fließen und revitalisieren damit das ganze Nervensystem.

Yoga – Kontrolle über Atem und Geist

Yoga-Atemübungen lehren, wie die Atmung – und damit auch der Geist – kontrolliert werden können. Beide sind untrennbar miteinander verbunden, wie das folgende Beispiel verdeutlicht: Ist man ängstlich oder ärgerlich, atmet man flach, schnell und unregelmäßig, ist man entspannt oder konzentriert, verlangsamt sich die Atmung. Durch Regulieren der Atmung werden demnach nicht nur die Aufnahme von Sauerstoff und Lebensenergie (Prana) erhöht, sondern auch die Konzentration gefördert. Konzentration wiederum ist die Voraussetzung für die Meditation, deren Praxis tiefen inneren Frieden bringt.

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